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crime+terror survival

 Specialist

Remote &

High Risk zones (RHZ)

Survival von Kriminalität und Terror in abgelegenen, wilden und feindlichen Regionen

Lehrgänge von je 15 Tagen

Lehrgänge in Basic Level - Advanced Level - Master Level, mit aufsteigendem Qualifikations- und Leistungsgrad. Teilnehmer mit Vorkenntnissen und entsprechenden Leistungen können Level überspringen. 

Termine werden jährlich ausgeschrieben. Ansonsten per Absprache. Teilnahmebescheinigungen werden jedem Teilnehmer ausgestellt. Abschlusszeugnisse bei Erreichen einer Mindestpunktzahl von 60 %.  

Alle Lehrgänge können für eine gemeinsam anreisende Gruppe von min. 4 Personen massgeschneidert werden - je nach Zweck und Bedarf. Vorbildungs- und Fitness-Voraussetzungen auf Anfrage.

Veranstaltungsort

ist das Ondjou Wilderness Reserve. Ideale Trainingsbedingungen und eine Umgebung, in der alle Szenarien uneingeschränkt realistisch, ohne Auflagen und Restriktionen, simuliert werden können. - Unterkunft ist unsere stilvolle und komfortable The Ranger's Lodge.

Training in der WildnisWir trainieren ausschliesslich draussen im afrikanischen Busch, unter freiem Himmel, was schon ein Abenteuer für sich ist.

Unser Background

Nach vielen Jahren Erfahrung im afrikanischen Security business und vielen Jahren Leben und Arbeiten in bristanten Regionen und Krisengebieten verfügen wir über breite Erfahrung in Einsatz und in der Ausbildung für das Überleben vom "Feind Mensch" unter extremen Bedingungen.

Lehrgangszielsetzung

Es geht um die Entwickung von Fähigkeiten, um "den Feind Mensch" nicht nur unter bekannten europäischen Bedingungen, sondern auch das Überleben in "RHZ", Remote & High Risk Zones zu erlernen, dazu gehören:

- die besonders harten, grausamen Bedingungen in Teilen der "Dritten Welt", z.B. in Afrika

- das Überleben menschlicher Feinde jeder Art, Kriminalität, Krieg und Terror, und das auch in Wildnisregionen

- das Überleben menschlicher Feinden jeder Art in extremen Krisenzeiten, z.B. nach Zerfall eines Rechtsstaats und seiner Organisation und Infrastruktur

 

Der Lehrgang vermittelt wichtige Qualifikationen

- für Sicherheitsprofis, z.B. für den internationalen Personenschutz auch in Krisen- und Hochrisikogebieten

- für ernsthafte Kampfsportler und Combatschützen die ihren Horizont erweitern wollen

- für alle, die ihre Sicherheit vor Gewalt und Terror - überall auf der Welt, auch im Outback fern der Zivilisation, und für Krisenzeiten, aufbauen wollen

- für Securityprofis vermittelt der Lehrgang gegenüber Mitbewerbern eine deutlichen Ausbildungsvorsprung.

Der Lehrgang ist auch als Vertiefung oder Vorbereitung auf die taktischen Anti Wilderer Ranger- und SERE Lehrgänge zu empfehlen.

Lehrgangsteilnehmer

Security-Profis, aktive oder zukünftige private Sicherheitsfachleute, Polizisten, und Soldaten, die Aus- und Weiterbildung in speziellen Bereichen des Security Business suchen. - Wir tun dies erfolgreich seit 1996!

Ambitionierten Kampfsportler und Sportschützen, die sich in Nahkampfschiessen, Kontakt-Nahkampf oder beidem weiterbilden wollen, Horizonterweiterung suchen und gleichzeitig ein echtes Abenteuer im afrikanischen Busch erleben wollen.

Abenteuer- und Extremreisende, beruflich (z.B. Journalisten) oder privat, die unsere Crime+Terror-Survival-Programme als Vorbereitung für den Ernstfall auf ihren Reisen durchlaufen wollen. 

Krisenvorsorger und alle, die ihre Sicherheit und die ihrer Angehörigen bei Konfrontation mit Gewalttätern in "extreme Environments" und in Krisenzeiten wesentlich verbessern wollen.

Lehrgangsinhalte

 

Crime+Terror Survival Bushcraft

Unter extremen Umweltbedingungen, z.B. in der Wildnis oder in extremen Krisenzeiten, müssen wir in der Lage sein, improvisierte und primitive Waffen jeder Art zu finden, zu improvisieren, zu bauen, umzubauen, herzustellen - und auch effizient einzusetzen.

Crime+Terror Survival Tactics

Normale Selbstverteidigungslehrgänge gehen nicht auf die taktischen Rahmenbedingungen einer gewalttätigen Konfrontation ein, und auf die taktischen Problemlösungen. Wir dagegen verfügen nicht nur über die nötige Erfahrungen, sondern nehmen uns auch die Zeit und haben das notwendige Trainingsgelände und Trainingseinrichtungen, um intensiv die CTS Taktiken zu erlernen und zu vertiefen. Taktisches Szenarientraining mit schwer bewaffneten Angreifern, in "extreme environments" und unter simulierter Lebensgefahr stehen im Mittelpunkt.

Crime+Terror Survival Techniques

Das von unserem Chefausbilder Marko G. in Afrika in seiner langen Securitykarriere entwickelte Crime+Terror Survival System basiert auf intensiven Erfahrungen mit Gewalt und Kriminalität. 

Crime+Terror Survival - CTS - Contact Combat

Unsere Kurse sind hocheffektives Training und Weiterbildung in Kontaktnahkampf mit und ohne Waffe für Kampf- und Selbstverteidigungssportler JEDER Stilrichtung. Es geht nicht um die Förderung eines bestimmten Stils, sondern um realistische und möglichst effektive Problemlösungen, die wir mit allen Kampfsportlern und Selbstverteidigungs-praktikern teilen möchten.

Für Einsteiger ist CTS Contact Combat ideal, um schnell eine hohe Kampf- und Verteidigungsstärke zu erlangen.

Für Fortgeschrittene und Experten: Einblick in Problemlösungen "aus der harten afrikanischen Praxis" zu bekommen, die besonders für "extreme environments" geeignet und angepasst sind.

Schwerpunkt auf KontaktwaffenNotwehr oder Nothilfe erfolgt bei gefährlichen Angriffen nur dann unbewaffnet, wenn keine Waffe zur Verfügung steht. Der Einsatz von "edges and impact weapons", z.B. Messern, und einfachen Distanzwaffen wird ebenso wie unbewaffneter Nahkampf intensiv trainiert.

Crime+Terror Survival - CTS - Shooting

Auch wenn man keine Schusswaffe trägt, kann sie in die Hände des Verteidigers geraten, z.B. nach Entwaffnung des Angreifers. Deshalb ist es ein MUSS für jeden, der ernsthaft Selbstverteidigung und Survival betreibt, im Umgang von Schusswaffen trainiert zu sein.

Ausbildung an verschiedenen Schusswaffen: Wegen den oben genannten Szenarien trainieren wir abgesehen von Pistolen, Revolvern, Schrotgewehren und Karabinern, auch mit "Kriegswaffen", also automatischen Waffen.

​CTS Extreme Close Quarters Shooting: Unser Trainingsschwerpunkt liegt auf die statistisch häufigste Angriffsdistanz mit Schusswaffen zwischen 0 und 5 Metern und mit Kontaktwaffen zwischen 0 und 3 Metern.

​CTS Counter Impact Weapons Shooting: Weil die häufigsten Waffenangriffe nicht mit Schusswaffen, sondern mit Kontaktwaffen wie Messern durchgeführt werden, ist dies bei uns ein eigenes Trainingsfach.

CTS Combined Close Quarters DefenseDie Nahdistanz erfordert spezielle Schiesstechniken, mit Kurz- und Langwaffen. Die Kombination aus waffenlosen Kontaktnahkampftechniken und extremen Nahkampfschiesstechniken ist unbedingt erforderlich. Dies gilt auch für den Schutz der eigenen Schusswaffe vor Entwaffnungsversuchen.

Diese Disziplin bringt Combatschützen und Kampfsportlern zusammen.

Tactical Airsoft-TrainingUm das Training noch realistischer zu gestalten, können wir auf Wunsch der Gruppe taktisches Airsoft-"Sparring" einbauen. Mit unseren Airsoft-Gewehren- und Pistolen können wir gefahrlos sehr realistische Szenarien trainieren, also auch den Kampf gegeneinander mit einer "Schusswaffe".

Long Range Defensive ShootingFalls man im Ernstfall ein Gewehr mit weitreichender Präzision in die Hände bekommt, zB auf einer Jagdsafari, kann diese Waffe auch zur Verteidigung gegen Angreifer auf lange Distanzen eingesetzt werden. - Im Lehrgang bekommt man das Know How dafür. 

Vorteile

für internationale Kursteilnehmer aus Europa

Unsere Crime+Terror Survival Specialist-Remote & High Risk Zones-Lehrgänge sind konzipiert für extreme Umwelt- und Einsatzbedingungen, - und können bei SurvivalZone in Afrika deshalb voll authentisch, real und am effektivsten trainiert werden.

 

Als "Made in Afrika" ist unser Crime+Terror Survival Combat System wegen der Grausamkeit und Gewalt in Afrika durch eine sehr harte Schule gegangen. - Dies bedingt viele Besonderheiten, von denen Kursteilnehmer aus dem Ausland profitieren können.

 

Für europäische Kursteilnehmer, Securityprofis als auch Selbstverteidigungs- und Kampfsportler sowie Sportschützen, legen wir den Schwerpunkt auf Trainingsinhalte, die in Europa unbekannt sind, nicht trainiert werden bzw. wegen der fehlenden Rahmenbedingungen nicht praktiziert werden können:

1)  Crime+Terror Survival auf beruflichen oder privaten Reisen, also im Ausland, vor allem nach Afrika bedarf hinsichtlich Selbstverteidigungs-Bewaffnung und der Verteidigungstechnik- und -taktik eine spezielle Anpassung, die wir entsprechend vermitteln.

2) Crime+Terror Survival im Outback, fern der Zivilisation bzw. als Vorbereitung auf Krisenzeiten, ideal für Krisenvorsorger oder Abenteuerreisende, oder für SERE, Anti-Wilderer Einsatz und Personenschutz in solchen Regionen.

3) Speziell für Kampf- bzw. Selbstverteidigungs-sportler: Schusswaffentraining an allen Waffen, die einem Verteidiger nach Entwaffnung des Angreifers in die Hände fallen können. Dies können bei Terroristen oder in Afrika auch "Kriegswaffen" sein.

4) Speziell für Combatschützen: CTS Combined Close Quarters Defense gegen Entwaffnungsversuche, oder wenn die Waffe nicht schnell genug einsatzbereit ist. - Beides passiert oft !

5) Das Training mit improvisierten und primitiven Waffen, die wir im Lehrgang selbst herstellen, ist in Afrika normal und bereitet vor allem auf Crime+Terror Survival abseits der Zivilisation, in der Wildnis oder in Krisenzeiten vor, wenn der Rechtsstaat zusammenbricht.

6) Das Training mit traditionellen afrikanischen Waffen, für die es in Afrika eigene Kampftechnik gibt, ist eine faszinierende Bereicherung des eigenen SV-Arsenals. Da diese Waffen in Afrika legal getragen werden dürfen, bereitet das Training auch auf Crime+Terror Survival auf Reisen in die "Dritte Welt" vor. Auch wichtig im internationalen Personenschutz, dort wo keine Schusswaffen mitgeführt werden dürfen.

7) Unser CTS Extreme Close Quarters Combat shooting, in Südafrika entwickelt, für die realistischsten Szenarien bei Bedrohung und Angriff mit tödlicher Gewalt sowohl ffür Securityprofis, als auch auch für Kampfsportler und Combatschützen.

- Es kann generell an Waffen trainiert werden, die in Europa oft nicht im Training eingesetzt werden können oder dürfen - sowohl in Bezug auf die Verteidigung als auch auf potenzielle Angreifer.

- Schiessen in alle Richtunge, Schiessen im Dunkel, Schiessen aus dem Fahrzeug, in der Fahrt etc.... Im Crime+Terror Survival Training gibt es auf unserem riesigen Privatland in Afrika keinerlei Limits oder Restriktionen. - Und niemand "rümpft die Nase".

Zusammenfassung

Sowohl in der Aus- als auch in der Weiterbildung sind wir weltweit eine der ersten Adressen für die Ausbildung von Anti Wilderer Rangern. Ein Kurs in Afrika, bekannt für seine Krisengebiete und hohe Kriminalitätsraten, ist sicherlich in jedem Lebenslauf ein Alleinstellungsmerkmal .

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Crime+Terror Survival Bushcraft

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Crime+Terror Survival Bushcraft

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Crime+Terror Survival Bushcraft

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Crime+Terror Survival Tactics

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Crime+Terror Survival Tactics

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Crime+Terror Survival Tactics

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CTS Bow & Arrow Combat

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CTS Mkuki = Spear Combat

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CTS War Club Contact Combat

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CTS Unarmed Combat Combat

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CTS Primitive Contact Combat

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CTS Primitive Contact Combat

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CTS Primitive Combat Combat

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CTS Unarmed Combat Combat

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CTS Primitive Contact Combat

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CTS 
Rifle-Shotgun-Handgun Shooting

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CTS 
Automatic Gun Shooting

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CTS
Tactical Airsoft Training

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CTS
Long Range Defensive Shooting

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CTS
Combined Close Quarters Defense

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CTS Extreme
Close Quarters Shooting

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CTS
From vehicle Shooting

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CTS
Low Light Shooting

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CTS 
Counter Contact Weapon Shooting

Sicherheitstraining im südlichen Afrika hat weltweit zu recht einen guten Ruf, ausgelöst durch unsere Erfahrungen mit hohen Gewaltkriminalitätsraten und unsere Kriegs- und Krisengeschichte. Profitiert davon um beruflich und/oder privat einen Ausbildungsvorsprung zu sichern. 
Marko G, 

Chief Instructor

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